Intelligente Mobilität

"Ich ersetze ein Auto"

Elektro-Lastenrad, Fahrrad

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In dem Projekt „Ich ersetze ein Auto“ werden Elektro-Lastenräder als innovative Transportfahrzeuge für den städtischen Wirtschaftsverkehr getestet und ihr Potenzial für den Klimaschutz bewertet. Die Zielgruppe sind Kurierunternehmen und ihre Kunden, die den Einsatz von Kraftfahrzeugen und damit den Ausstoß von Treibhausgasen verringern möchten.
Beispiel:

Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig, Mainz, München, Nürnberg
Quellen:


Binnenstadtservice



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Ziel dieses Logistikmodells ist die nachhaltige Warenverteilung in Innenstädten.
Die Güter werden dazu am Stadtrand in dezentralen Logistikzentren angeliefert
und dann mittels E-Bike, Erdgas- oder Elektrofahrzeug zu den Kunden in
der Innenstadt verteilt.
Quellen:


E-LKW



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Der 16 Tonnen schwere LKW ist speziell für den Stadtverkehr konzipiert und fährt zu 100% elekt-risch. Der geräuscharme und schadstofffreie Lieferverkehr ist bisher z.B. für die Kette Carrefour im Einsatz.
Quellen:


Eco-Drive Training



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Üben von kraftstoffsparendem Fahren unter Aufsicht und Hilfestellung von Experten.
Quellen:


Ecotransit.org



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Internettool auf dem sich die Umweltbelastung verschiedener Transportarten vergleichen lassen.
Quellen:


Flinc (Mitfahrzentrale)



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Überarbeitetes Konzept einer Mitfahrzentrale, v.a. für kurze, alltägliche Fahrten; initiiert für die Stadt Ludwigshafen.
Quellen:


Flinkster



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Flächengrößtes Car-Sharing-Konzept u.a. auch für Elektroautos mit rund 800 Mietstationen in über 140 Städten in Deutschland.
Quellen:


Frixo



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Die Website informiert über die aktuelle Verkehrslage auf britischen Straßen. Stau-, Baustellen-, und Gefahrenmeldungen werden im 5 Minutentakt aktualisiert.
Beispiel:

UK
Quellen:


Ladenetz.de (Initiative)



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Stadtwerkekooperation, sodass beim Aufladen von Elektroautos an jedem beliebigen Standort das „eigene“ (ursprüngliche) Stadtwerk Ansprechpartner bleibt.
Quellen:


Least Cost Transportation Planning (LCTP)



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Verkehrsplanungsvorhaben können mit dieser Methode im kommunalen Bereich auf ihren Umwelteffekt und auf ihre Kosten hin geprüft werden.
Quellen:


Radstationen (Fahrradparkhäuser)



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Analog zu Parkhäusern für PKWs können Radfahrer ihre Fahrräder in den Radstationen auch für mehrere Tage sicher parken. Vorbild sind die großen unterirdischen Radparkhäuer in Japan.
Quellen:


Road Intersection Optimization (intelligente Ampelschaltung)



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Optimierung der Ampelschaltung für einen zügigen Verkehrsfluss in Städten.
Quellen:


Stadträder mit Tablet-PC (Gobike)



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In Kopenhagen sind die Leihräder mit einem Minicomputer ausgestattet, der navigiert, Ausflugstipps gibt und zu den Reisezielen informiert.
Quellen:


Wasserstoffstation HafenCity



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Hamburgs zweite Wasserstoff-Tankstelle, die zur Hälfte mit vor Ort produziertem, zur anderen Hälfte mit angeliefertem Wasserstoff versorgt wird.
Quellen:


„eHighway“(Elektrifizierter Straßengüterverkehr)



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Oberleitungsgebundener Schwerlastverkehr ist dort eine Alternative, wo das Ausweichen auf die Schiene nicht möglich ist. Umsetzbar und besonders gutgeeignet für kurze bis mittlere Strecken.
Quellen: