Andreas Leuchtenmüller

Geschäftsführer, M.O.O.CON

Eine nachhaltig wirtschaftende Stadt ist ein intelligentes System, das in Wechselwirkung seiner Infrastruktur und Objekte steht.

Sie ist auch die Vernetzung von nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen, die wiederum bestimmt sind durch ihre Strategie, Prozesse, ihre Menschen und deren Verhalten.

Besonderen Beitrag leisten Gebäude und Arbeitswelten:

Sie müssen die Identität des Unternehmens in eine nachhaltige Lösung überführen. Geschäftsprozessen müssen Bestleistungen ermöglicht werden. Der Flächenverbrauch als ein primärer Nachhaltigkeitshebel ist unter Erfüllung der Anforderungen in kultureller, sozialer, organisatorischer und wirtschaftlicher Hinsicht zu minimieren.

Smart Buildings verbrauchen nicht nur Energie, sondern übernehmen auch eine erzeugende und intelligent verteilende Funktion. Arbeitswelten bieten Informationen über aktuellen Ressourcenverbrauch und Möglichkeit der Einflussnahme darauf. Smart Cities sind vernetzt - ihre Bausteine, die intelligenten Gebäude, müssen es auch sein.

Damit stehen die Objekte in direktem Austausch mit „ihrer" Stadt: sie beeinflussen, wie nachhaltig, effizient und lebenswert sie ist. Für die Unternehmen im war for talents wirkt das Prädikat „lebenswert" wiederum direkt auf Attraktivität für die besten Köpfe und damit auf ihre eigene Zukunftssicherheit.

Nachdenken über intelligente Städte heißt also auch immer Nachdenken über intelligente Gebäude und Arbeitswelten und damit das Entwickeln nachhaltiger Objektstrategien. Nur dann können Werte auch wirken.